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Eigentlich klar, wenn Ihnen Klütz noch nichts sagt. Vielleicht ist Pötenitz da schon eher bekannt, weil die Pötenitzer Wiek das weltbekannte Seebad Travemünde vom äußersten Nord-Westen Mecklenburgs trennt, oder wegen seines großen Schlosses. Dort ganz oben an der Lübecker Bucht finden Sie den Klützer Winkel. Gerade einmal ein paar Kilometer östlich von Priwall, dem riesigen Badestrand auf der Halbinsel vor Travemünde.

Travemünde, das muß man nicht erklären! Heimat der zweitgrößten Segelveranstaltung der Welt, der Travemünder Woche, Heimat der Viermastbark "Passat" mit ihren stolzen 4.600 m² Segelfläche, Standort des 117 m hohen Leuchtfeuers, dem höchsten Europas, und mit dem Skandinavienkai, dem "Tor zur Ostsee" wo man an acht Anlegern jährlich in ca. 5000 Abfahrten bis zu 2 Mio Passagiere nach Skandinavien und ins Baltikum verschifft. Entsprechend ist die Erlebnis- und Versorgungslage, hier ist immer was los!

Ganz anders Feldhusen, obwohl nur ca. 4 km weit weg vom Trubel, hier "hören" Sie die Ruhe. Der Ort liegt abseits, hier verirrt sich nur selten jemand hin. Nur ein paar Häuser, das Herrenhaus, daneben der sehenswerte slawische Burgwall und das Großsteingrab. Der Ort an dem kleinen See ist idyllisch, die Häuser sind gepflegt. Einige Neubauten, teils mit Ställen und angrenzenden Wiesen, ein Ort für Pferdefreunde, die Ruhe schätzen. Die Gegend ist durch die letzte Eiszeit geprägt. Im Westen die Heidelandschaft bei Selmsdorf, demgegenüber rund um den Dassower See die großen zusammenhängenden Laub- und Mischwaldgebiete mit einer Vielzahl von stehenden und fließenden Gewässern. Hier genießen Sie die naturkundlich sehr interessante Umgebung in schier endlosen Fuß- und Radwanderungen.

Eine Anzahl von Burgresten und eine Reihe von slawischen Siedlungsplätzen belegen, daß die Gegend schon bei unseren Vorfahren sehr beliebt war. Die Produkte der bis heute landwirtschaftlich geprägten Region stellten dank ertragreicher Böden eine sichere Lebensgrundlage dar.

Die kleine Gemeinde Pötenitz, gelegen zwischen der Pötenitzer Wiek im Westen und der Harkenbäkniederung im Osten, ist eine weitestgehend naturbelassene Landschaft, die eine diversifizierte Flora und Fauna aufweist. Hier, im westlichsten Abschnitt der Lübecker Bucht, sind einzigartige Graudünenabschnitte erhalten, während der östliche Strandabschnitt durch die Steilküste geprägt ist. Am ca. 4 km langen, naturbelassenen Strand vor der Ortschaft Rosenhagen, ca. 1 km vor Feld-husen, finden Badelustige einen herrlichen Strand vor, an dem sie ihrem Vergnügen in einem Badewasser von guter Qualität frönen können. Eine ausgezeichnete Alternative zum meist proppenvollen Strand auf der Halbinsel Priwall.

Entdecken Sie das gut ausgebaute Wanderwegenetz per Kremser oder per Rad auch auf dem ehemaligen Kolonnenweg (Grenzkontrollweg) und schauen Sie sich unbedingt das Wasserschloß in Johannstorf an. Darüber hinaus hat der Geschichtsinteressierte die Möglichkeit, das Gelände des in den 30iger Jahren entstandenen Luftzeugamtes zu erkunden. Die unmittelbare Nähe zu den bekannten Ostseebädern Travemünde und Boltenhagen, aber auch die Nähe zu den Hansestädten Wismar und Lübeck bieten eine Vielzahl weiterer Beschäftigungen, auch wenn das Wetter einmal keine Badehose zuläßt.